succolarity


ich der fraktalen Geometrie von B. Mandelbrot entnahm: ein zwar labyrinthischer, aber doch vollständig kontinuierlicher Weg von einem Punkt zu einem anderen, der jedoch an einer Stelle eine kleine lacuna (Loch) aufweist, so daß der Prozeß des Fließens letztlich doch unterbrochen ist. Im ersten Teil gibt es eine eindeutige Entwicklung mit zwei heterogenen Materialien (scharfe martellato-Attacken und eine langgezogene mikrotonale Melodie), im (kurzen, scharnierartigen) zweiten wechseln sich Mehrklänge ab; im letzten hingegen geht es um so etwas wie die „andere“ Seite des ersten Teils. Mir schwebten spinnwebenartig flüchtige Gestalten vor, deren Unnahbarkeit einen diametralen Gegensatz zur physisch-gestischen Präsenz des ersten Teils bildet.

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